Viele Köche verderben den Brei!

„Zum Glück gab es keinen Brei bei den Putentagen SooNahe auf Hof Königstein, denn ich habe auf mehrere Köche gesetzt“, schmunzelt Betriebsleiter Michael Herrmann.

Gekocht haben:

* Eduard Weber von der Metzgerei und Gastwirtschaft Weber, Rhaunen
* Christian Hehner vom Weinhaus Hehner-Kiltz, Waldböckelheim
* Kevin Gebert, Jungkoch aus Bollenbach
* Stefan Herrmann als Hobby-Koch, Rheinböllen.

Liest man die Buffetkarte, läuft einem auch nach dem Fest noch das Wasser im Munde zusammen. Als Vorspeise gab es neben den üblichen Salaten gleich die ersten „Kracher“: eine hausgemachte Putensuppe, die kein Pülverchen oder Geschmacksverstärker gesehen hat, und bei der Gäste behaupteten, sie bräuchten sonst nichts mehr. Die frische Putenleberpastete mit Chamberlay-Sauce brachte die Genießer ebenfalls ins Schwärmen, sodass die Pastete nochmals als Nachspeise verzehrt wurde.

Weiter gab es drei verschiedeneVarianten von Geschnetzeltem sowie Rouladen, Spieße, Hackbällchen und Wiener - alles aus Pute, versteht sich! Als Beilage konnten die Gäste wählen zwischen Reis und Nudeln. Vor den ungläubigen Augen der Gäste wurde eine riesengroße, mit Finsel gefüllte Pute, die anscheinend auf wundersame Weise ihre Knochen verloren hatte, frisch in Scheiben aufgeschnitten. Abgerundet haben wir das Buffet mit verschiedenen Nachspeisen, u. a. Joghurtcreme mit frischen Erdbeeren von Hof Königstein.

Den Verbrauchern eine attraktive Gelegenheit bieten, das hochwertige Putenfleisch von unserem Hof in vielfältigen Variationen kennen zu lernen und zu genießen, den Unterschied zur Massenware zu erschmecken – das war mein Anliegen mit den Putentagen SooNahe. Durch viele Gespräche mit den Gästen über unsere Zerlegeputen, Schlachttermine usw. weiß ich: meine Botschaft ist angekommen!.